INZERSDORFER JUGEND SC
  INZERSDORFER JUGEND SC                                   

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Vereinssatzung

 

 

SATZUNG 2011

Inzersdorfer Jugend SC
Vorarlberger Allee 22
1230 Wien

Stand Mai 2011

 

 

§ 1        Name, Sitz und Tätigkei Zweck
§ 3           Aufbringung der Mittel, Mitgliedsbeiträge
§ 4          Arten der Mitgliedschaft
§ 5          Erwerb der Mitgliedschaft
§ 6          Beendigung der Mitgliedschaft
§ 7          Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 8          Vereinsorgane
§ 9          Generalversammlung
§ 10        Aufgaben der Generalversammlung
§ 11        Vorstand
§ 12        Aufgaben des Vorstandes
§ 13        Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

 

 

Satzung 2011

§ 1

Der Verein führt den Namen "Inzersdorfer Jugend SC" (Inzersdorfer Jugend Sport- club).
Er hat seinen Sitz in 1230 Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.

                                                       § 2
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, sowie unpolitisch ist, bezweckt            unter Beobachtung geltender gesetzlicher Vorschriften:


                                                                                 1.)

 die Unterstützung zur Ausübung des Fußballsportes und seiner Mitglieder


                                                                                  2.)    

Veranstaltungen von und Beteiligung an sportlichen Wettkämpfen


                                                                                  3.)    

die Pflege und die Veranstaltung geselliger Zusammenkünfte

§ 3

1.) 

Die Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes werden durch Mitgliedsbeiträge, durch                       Spenden, sowie durch Sponsorengelder aufgebracht. Sponsoren haben auf die Beschlüsse           der Generalversammlung sowie die des Vorstandes keinen Einfluss. Gegenleistungen für Sponsorengelder werden ausschließlich durch Werbung auf den Clubdressen oder in den Clubschriften geboten.

 2.) 

Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird für jedes Vereinsjahr von der Generalversammlung                   festgesetzt. Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge.

 

3.) 

Der Vorstand ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag in begründeten Einzelfällen                   herabzusetzen, oder in besonderer Notlage von der Zahlung desselben vorübergehend oder ganz zu befreien.

                                                                                 4.)

Der Mitgliedsbeitrag ist stets bis zum 1. September des laufenden Saisonjahres bzw. bei Beitritt zum Verein innerhalb von 1 Monat zu entrichten.

 

                                                                                 5.)

Sollte der Mitgliedsbeitrag nicht pünktlich entrichtet werden, so kann dieser, ohne weitere Mahnung (Inkassobüro,) eingeklagt werden. Die Entscheidung, ob gemahnt oder geklagt wird, obliegt dem Vereinsvorstand nach Beschluss.

§ 4

                                                                                 1.)
Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

2.)

Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern (Sponsoren). Ehren- mitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Ver-ein ernannt werden.

§ 5

                                                                                  1.)
Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Die Aufnahme oder Ablehnung wird dem Bewerber in schriftlicher Form mitgeteilt.

2.)

Bis zur Entstehung des Vereines erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten Vorstandes durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereines wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereines bestellt, erfolgt auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereines.

                                                                                  3.)

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.

§ 6

                                                                                  1.)
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt (in schriftlicher Form) und durch Ausschluss.

                                                                                   2.)

Der Austritt kann nur bis zum 15. Juni des laufenden Vereinsjahres schriftlich erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich. Das Vereinsjahr beginnt jeweils mit dem 1. Juli eines Kalenderjahres und endet am 30. Juni des Folgejahres

                                                                                   3.)

Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.

                                                                                   4.)

Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.

                                                                                  5.)

Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten Gründen von der Generalvollversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

§ 7

                                                                                  1.)
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzu- nehmen und die Einrichtungen des Vereines zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.

                                                                                  2.)

Jedes Mitglied ist berechtigt, vom Vorstand die Ausfolgung der Statuten zu verlangen.

                                                                                  3.)

Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung verlangen.

                                                                                  4.)

Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereines zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.

                                                                                  5.)

Die Mitglieder sind vom Vorstand über den geprüften Rechnungsabschluss (Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalver- sammlung, sind die Rechnungsprüfer einzubinden.

                                                                                   6.)

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.


§ 8
       Organe des Vereines sind:

 

                                                              1.)Die Generalversammlun

                                                              2.)der Vorstand
                                                              3.)die Rechnungsprüfer
                                                              4.)das Schiedsgericht

§ 9

                                                                                   1.)
Die Generalversammlung ist die "Mitgliederversammlung" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet jährlich statt.

                                                                                   2.)

Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf

     a.)    Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung,
     b.)    schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder,
     c.)    Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Absatz VereinsG),
     d.)    Beschluss der / eines Rechnungsprüfer(s) (§ 21 Abs. 5 zweiter Absatz VereinsG,

             § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),
     e.)    Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten)     binnen vier Wochen statt.
                                                                                   3.)

Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per Email (an die vom Mitglied dem Verein bekannt gegebene Fax - Nummer oder E - Mail - Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs.1 + Abs. 2 lit. a - c), durch die / einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e)
                                                                                   4.)

Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich, mittels Telefax oder per E - Mail einzureichen.
                                                                                   5.)

Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
                                                                                   6.)    

Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
                                                                                   7.)    

Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.
                                                                                   8.)   

Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen.
                                                                                    9.)    

Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der / die Obmann / Obfrau, in dessen / deren Verhinderung sein(e) / ihr(e) Stellvertreter(in). Wenn auch diese(r) verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstands- mitglied den Vorsitz.

                                                       § 10
              Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
             a.) Beschlussfassung über den Voranschlag;
             b.) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des                                           Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer;
             c.) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;
             d.) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein;
             e.) Entlastung des Vorstandes;
             f.) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche 

                 und  für außerordentliche Mitglieder. Sowie Ausbildungsbei- träge für                                                  Nachwuchsspieler(innen)   
            g.) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
            h.) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des                                   Vereines;
             i.) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen

                                                                          

Diese Generalversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst Zwecken der Sozial- hilfe.


§ 11

                                                                                  1.)
               Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern und zwar aus
                                                          Stand vom September 2016
                                         a.)  Obmann / Obfrau    PHILIPP Wolfgang
                                         b.)  Obmann / Obfrau - Stellvertreter(in)    MATE Gabriel
                                         c.)  Schriftführer(in)    ZETTL Helmut
                                         d.)  Schriftführer(in) - Stellvertreter(in)    MAYER Alexandra
                                         e.)  Kassier(in)    PHILIPP Sabine
                                         f. )  Kassier(in) - Stellvertreter(in)    MAYER Stephan

                                                                                  2.)    

Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
                                                                                  3.)    

Die Funktionsperiode des Vorstands beträgt 2 Jahre; Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
                                                                                  4.)    

Der Vorstand wird vom Obmann / von der Obfrau, bei der Verhinderung von seinem / seiner / Ihrem / ihrer Stellvertreter(in), schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese(r) auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
                                                                                  5.)    

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.
                                                                                  6.)  

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des / der Vorsitzenden den Ausschlag.
                                                                                  7.)    

Den Vorsitz führt der / die Obmann / Obfrau, bei Verhinderung sein(e) / ihr(e) Stellvertreter(in). Ist auch diese(r) verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied oder jenem Vorstandsmitglied, das die übrigen Vorstandsmitglieder mehrheitlich dazu bestimmen.
                                                                                   8.)    

Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).
                                                                                   9.)    

Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitglieds in Kraft.
                                                                                  10.)    

Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

                                                  § 12
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist das "Leitungsorgan" im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

                                                                             1.) 

Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen / Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis;

 

                                                                               2.)

Erstellung des Jahresvoranschlages, des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses

 

                                                                               3.) 

Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs.1 und Abs.2 lit. a - c dieser Statuten;

 

                                                                               4.) 

Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsge- barung und den geprüften Rechnungsabschluss;

 

                                                                               5.) 

Verwaltung des Vereinsvermögens;

 

                                                                               6.) 

Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereins- mitgliedern;

 

                                                                               7.) 

Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines

 

§ 13


                                                                                1.) 

Der / die Obmann / Obfrau führt die laufenden Geschäfte des Vereines. Der / die Schriftführer(in) unterstützt den / die Obmann / Obfrau bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
 

                                                                                 2.)

Der / die Obmann / Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Aus- fertigungen des Vereines bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des / der Obmanns / Obfrau und des Schriftführers / Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (Vermögenswerte Disposition) des / der Obmanns / Obfrau und des Kassiers / Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen den Vorstands- mitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstands- mitglieds.

 

                                                                                  3.)

Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 2 genannten Vorstandsmitgliedern erteilt werden.

 

                                                                                 4.)

Bei Gefahr im Verzug ist der / die Obmann / Obfrau berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Ge- nehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

                                                                                  5.)

Der / die Obmann / Obfrau führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.

 

                                                                            6.)

Der / die Schriftführer(in) führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands.

                                                                            7.)

Der / die Kassier(in) ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.

                                                                            8.)

Im Fall der Verhinderung treten an die Stelle des / der Obmanns / Obfrau, des Schriftführers / der Schriftführerin oder des Kassiers / der Kassierin ihre Stellvertreter(innen)

 

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